Mit System und „Königsanalyse“ gegen den Nullzins

Es ist kein Geheimnis: Sparbuch und Co. sind am Ende. Wer heute sinnvoll sparen will, investiert in Sachwerte. Gegen den Nullzins bewährt haben sich Aktien. Die drei Fonds der PI Privatinvestor Kapitalanlage GmbH mit Sitz in Köln bieten clever gemanagte und risikoarm zusammengestellte Aktien mit großem Potenzial und jährlichen Renditeerwartungen von bis zu neun Prozent.

Gastbeitrag: Ökologie und Geldpolitik

Der Zins gehört zu den wichtigsten Preisen in einer Marktwirtschaft. Unser wirtschaftliches Verhalten wird maßgeblich davon geprägt. Je höher der Zins ist, desto größer ist der Widerstand, sich zu verschulden. Es wird grundsätzlich genau geprüft, ob sich die angestrebten Projekte rechnen oder ob wir uns z.B. einen Konsumwunschleisten können. Bei hohen Zinsen sind wir noch viel zurückhaltender, wenn wir Kredite für unsere wirtschaftlichen Vorhaben aufnehmen müssen.

Inflationsschutz: Gold gehört in jedes Depot

Schon vor der Corona-Pandemie waren die Grenzen einer wirtschaftlich stabilen Globalisierung überschritten, mehr denn je steht aktuell die Globalisierungsblase vor dem Platzen. Die schon länger währende Krise der Finanz- und Weltwirtschaft hat zwar noch nicht zu einer Großen Depression wie 1929 geführt, der Preis für deren Vermeidung war und ist aber hoch.

China schottet sich ab

Zuerst mussten westliche Unternehmen bei Investitionsvorhaben in China mit lokalen Firmen ein Joint Venture bilden und verloren kritisches Know How. Dann wuchs ihnen immer öfter starke chinesische Konkurrenz heran. Sie zogen Lieferketten nach, verstärkten in China ihre Forschung und Entwicklung und beschäftigten verstärkt lokale Manager, die nicht nur kleinere Gehälter bekamen, sondern auch lokalen Stallgeruch mitbrachten und die Vernetzung im Land vorantrieben.

Endstation Nullzins: Wie Anleger ihr Vermögen vor der Inflation absichern

Liegt das Vermögen auf dem Konto, können Sparer ihm dank Nullzins und Negativzinsen beim Schmelzen zusehen. Um dem Wertverlust zu entkommen, gilt es, zu investieren.

Warren Buffett & Berkshire Hathaway wieder auf Kurs

Die Aktie von Berkshire Hathaway hat um 30% zugelegt. Damit steht sie auf einem Level oder leicht über dem S&P 500. Das ist das langfristige Ziel von Investorenlegende Warren Buffett. Doch in den vergangenen Jahren hat er dieses Ziel wegen des enormen Cashbergs auf der Bilanz nicht erreichen können. Erst im Jahr 2021 ist es ihm wieder gelungen. Woran lag es? Was waren die Treiber der starken Performance?

Inflation 2.0 – wann fallen uns die in schwindelerregende Höhen schnellenden Baukosten auf die Füße?

Wohnen ist in den großen Städten bereits Luxus geworden und das Bauen wird immer teurer. Im November 2021 war der Anstieg der Preise lt. Statistischem Bundesamt so stark wie seit 50(!) Jahren nicht mehr. Der Grund ist recht einfach. Das Baumaterial ist überall knapp und entsprechend teuer. Auch eine der Folgen der Corona-Pandemie. Die Rohstoffe sind knapp geworden und die Lieferketten haben rund um den Globus einen Stau.

Das Jahr 2021: Neue Höhen und Tiefen

Wir haben ein turbulentes Jahr 2021 hinter uns. Auch in diesem Jahr waren Gesellschaft, Wirtschaft und das Privatleben von der Corona-Krise geprägt. Den Großteil des Jahres stiegen die Börsen, doch es ist keineswegs ein ruhiger Segelflug gewesen. Auch 2022 scheint wieder viel Spannungspotenzial zu bieten. Doch schauen wir erst kurz auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres.

Microsoft schluckt Activision und Sony ist plötzlich 20 Milliarden Dollar weniger wert

Microsoft übernimmt mit einem fast 70 Mrd. Dollar Deal den Videospielanbieter Activision Blizzard, der zu den großen Namen des Videospielgeschäfts gehört. Das ist der größte Deal in der Geschichte der Branche überhaupt. Der Softwareriese, der hinter der Xbox-Spielekonsole steht, sichert sich damit populäre Spiele wie den Ego-Shooter „Call of Duty“, das Handyspiel „Candy Crush“ und das Online-Rollenspiel „World of Warcraft“.

Wenn sich Ikarus an der Sonne verbrennt

Nahezu das gesamte Börsenjahr 2021 über stiegen die marktbreiten Indizes und erklommen ein Allzeithoch nach dem anderen. Doch bereits im November kamen erste Anzeichen von stark ansteigender Unsicherheit, Nervosität und Volatilität auf. Einige Indizes waren zuletzt nur noch von wenigen hochkapitalisierten Werten getragen, während der breite Markt (sprich die kleineren und mittleren Unternehmen) alles andere als auf Allzeithoch steht.

Zu viel Bargeld ist keine gute Idee

Überbrückungshilfen, Kurzarbeitergeld, Härtefall-Programme, Grundsicherung: Die Deutschen und die Unternehmen, in denen sie beschäftigt sind, bekamen seit dem Ausbruch von Corona staatliche Hilfen wie noch nie. Der staatliche Stimulus in der Pandemie hat in Deutschland ein Gesamtvolumen im Umfang von 35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreicht (siehe GRAFIK), mehr als in den meisten anderen Industrieländern.
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

Frisst die Gier das Hirn? Das IPO-Jahr 2021

Laufen die Börsengänge heiß, ist eine Abkühlung nicht weit. Ein Blick auf die Anzahl der IPOs ist als Indikator für die Marktstimmung gut geeignet. Gerade in guten Börsenphasen gehen viele Unternehmen an die Börse, weil man eine üppige Bewertung bekommt und man so seine Anteile versilbern kann. Im letzten Jahr sind 12 Unternehmen an die Börse gegangen und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2020. Nur 2018 und 2015 wurde die Anzahl vom letzten Jahr übertroffen. Mit Blick auf diesen Indikator muss man feststellen: die Börsen sind nicht heiß, aber schon lauwarm.